Physikum
Das Physikum ist das erste Staatsexamen im Medizinstudium in Deutschland, das nach dem vierten Semester den vorklinischen Abschnitt abschließt und als Voraussetzung für den Eintritt in den klinischen Studienabschnitt dient.
Ratgeber
Das Physikum ist das erste Staatsexamen im Medizinstudium in Deutschland, das nach dem vierten Semester den vorklinischen Abschnitt abschließt und als Voraussetzung für den Eintritt in den klinischen Studienabschnitt dient.
Die Vorklinik im Medizinstudium umfasst die ersten zwei Jahre der Ausbildung, in denen grundlegende naturwissenschaftliche und medizinische Kenntnisse in Fächern wie Anatomie, Physiologie und Biochemie vermittelt werden und mit dem Physikum abgeschlossen werden.
Der Quereinstieg ins Medizinstudium ermöglicht es Studierenden aus verwandten Fachbereichen oder mit im Ausland erworbenen Studienleistungen, unter bestimmten Voraussetzungen in ein höheres Semester der Humanmedizin einzusteigen.
BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) ist eine staatliche Förderung in Deutschland, die Studierenden und Schüler*innen finanzielle Unterstützung für ihre Ausbildung bietet, wobei ein Teil als Zuschuss und ein Teil als zinsloses Darlehen gewährt wird.
Das Hammerexamen, der zweite Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (M2), markiert den Abschluss des klinischen Studienabschnitts im Medizinstudium in Deutschland und findet nach dem 10. Semester statt.
Die Famulatur ist ein zentraler Bestandteil des Medizinstudiums und ermöglicht angehenden Ärzt*innen, wertvolle praktische Erfahrungen in der Patient*innenversorgung zu sammeln.