TMSnat: Der neue Medizinertest ab Frühjahr 2027
Der TMSnat löst ab Frühjahr 2027 den TMS und den HAM-Nat ab. Was sich ändert, was gleich bleibt, und wie du dich vorbereitest.
Dein idealer Begleiter ins und durchs Medizinstudium.
Zulassung
Alles was du über die Zulassung zum Medizinstudium wissen musst.
Medizinstudium in Deutschland
Medizinstudium im Ausland
Ratgeber
Der TMSnat löst ab Frühjahr 2027 den TMS und den HAM-Nat ab. Was sich ändert, was gleich bleibt, und wie du dich vorbereitest.
Die zusätzliche Eignungsquote vergibt 10 % der Medizin-Studienplätze ganz ohne Abiturnote. Welches Kriterium je Uni führt und wie du hier punktest.
Grenzränge Tiermedizin aus der ncrechner-Community für WS 2025/26 (Erstvergabe, ohne Nachrücken). Danke an Hnno für die Zahlen, nicht offiziell verifiziert.

Ein weiteres Highlight für dich: unsere Kooperation mit der apoBank. Kostenloses Konto, Kredit fürs PJ oder Auslandsschutz für die Famulatur, die apoBank ist auf Medizinstudierende spezialisiert und bietet dir genau das, was du im Studium brauchst.
Hast du noch Fragen?
Um in Deutschland Medizin zu studieren, benötigst du die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder eine gleichwertige Qualifikation. Die Zulassung erfolgt dann zu 30% über den Numerus Clausus (NC) bzw. die s.g. Abiturbestenquote (ABQ), zu 60% über das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) und zu 10% über die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ).
Nein, in Deutschland gibt es für Human- und Zahnmedizin keine öffentlichen Universitäten ohne NC. Private Hochschulen wie die MSH Hamburg bieten Medizin ohne NC an, jedoch mit hohen Studiengebühren.
In vielen EU-Ländern gibt es keine NC-Beschränkung, z. B. Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Lettland, Rumänien, oder Kroatien. Das Studium dort ist entweder auf Englisch oder sogar auf Deutsch.
Ja, wenn du in einem EU-Land studierst, sind die Abschlüsse durch die EU-Richtlinie 2005/36/EG anerkannt. Du kannst nach dem Studium die Approbation in Deutschland beantragen. Manche Länder (z. B. Ungarn) haben identische Lehrpläne wie Deutschland.
BAföG (in Deutschland & für einige Länder im Ausland), Bildungskredite (z. B. KfW), Stipendien (z. B. Deutschlandstipendium, Stiftungen), Nebenjobs oder Werkstudentenstellen, Finanzierungsprogramme einiger Unis, z. B. um Studiengebühren zu stunden.
Nach dem Studium kannst du dich in über 30 Fachgebieten spezialisieren, darunter: Innere Medizin (Kardiologie, Gastroenterologie etc.), Chirurgie (Allgemein-, Unfall-, Herzchirurgie), Neurologie, Psychiatrie, Radiologie, Hausarzt (Allgemeinmedizin)
Wenn du nach dem Medizinstudium nicht als praktizierender Arzt arbeiten willst, kannst du in folgenden Bereichen tätig sein: Medizinische Forschung & Pharmaindustrie, Gesundheitsmanagement & Consulting, Medien & Journalismus (Medizinjournalist), Medizintechnik & Start-ups