Auswahlgespräch Medizin: Tipps für die Vorbereitung
Das Auswahlgespräch ist an gewissen Universitäten ein entscheidender Faktor für die Zulassung zum Medizinstudium – eine gezielte Vorbereitung kann den Unterschied machen.
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Alles was du über die Zulassung zum Medizinstudium wissen musst.
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Das Auswahlgespräch ist an gewissen Universitäten ein entscheidender Faktor für die Zulassung zum Medizinstudium – eine gezielte Vorbereitung kann den Unterschied machen.
Ein Urlaubssemester bietet Studierenden die Möglichkeit, ihr Studium vorübergehend aus wichtigen persönlichen Gründen zu pausieren. Doch diese Unterbrechung des Studiums beeinflusst auch finanzielle Unterstützungen wie BAföG und Sozialleistungen. In diesem Artikel erfährst du, was du über Voraussetzungen, Antragstellung und Auswirkungen unbedingt wissen musst. 1. Grundlagen & Voraussetzungen Hier zeigen wir dir die Grundlagen und Voraussetzungen … <a href="https://www.future-doctor.de/urlaubssemester-bafoeg/">Continued</a>
Die Wartezeitquote für das Medizinstudium in Deutschland wurde 2020 abgeschafft – an ihre Stelle trat die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ), die praktische Erfahrungen und Studierfähigkeitstests stärker gewichtet. Dieser Artikel erklärt die aktuellen Zulassungsverfahren und gibt wertvolle Tipps zur Bewerbung.
Hast du noch Fragen?
Um in Deutschland Medizin zu studieren, benötigst du die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder eine gleichwertige Qualifikation. Die Zulassung erfolgt dann zu 30% über den Numerus Clausus (NC) bzw. die s.g. Abiturbestenquote (ABQ), zu 60% über das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) und zu 10% über die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ).
Nein, in Deutschland gibt es für Human- und Zahnmedizin keine öffentlichen Universitäten ohne NC. Private Hochschulen wie die MSH Hamburg bieten Medizin ohne NC an, jedoch mit hohen Studiengebühren.
In vielen EU-Ländern gibt es keine NC-Beschränkung, z. B. Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Lettland, Rumänien, oder Kroatien. Das Studium dort ist entweder auf Englisch oder sogar auf Deutsch.
Ja, wenn du in einem EU-Land studierst, sind die Abschlüsse durch die EU-Richtlinie 2005/36/EG anerkannt. Du kannst nach dem Studium die Approbation in Deutschland beantragen. Manche Länder (z. B. Ungarn) haben identische Lehrpläne wie Deutschland.
BAföG (in Deutschland & für einige Länder im Ausland), Bildungskredite (z. B. KfW), Stipendien (z. B. Deutschlandstipendium, Stiftungen), Nebenjobs oder Werkstudentenstellen, Finanzierungsprogramme einiger Unis, z. B. um Studiengebühren zu stunden.
Nach dem Studium kannst du dich in über 30 Fachgebieten spezialisieren, darunter: Innere Medizin (Kardiologie, Gastroenterologie etc.), Chirurgie (Allgemein-, Unfall-, Herzchirurgie), Neurologie, Psychiatrie, Radiologie, Hausarzt (Allgemeinmedizin)
Wenn du nach dem Medizinstudium nicht als praktizierender Arzt arbeiten willst, kannst du in folgenden Bereichen tätig sein: Medizinische Forschung & Pharmaindustrie, Gesundheitsmanagement & Consulting, Medien & Journalismus (Medizinjournalist), Medizintechnik & Start-ups